Hinweis


 

 

Sperrung des Bahnübergangs am Lindenweg. 

Der Bahnübergang am Lindenweg ist schon eine Weile gesperrt. Deshalb war am Freitag, den 8. Juni ein Ortstermin an der Schranke, um für dieses Problem eine Lösung zu finden. Teilnehmer waren drei Herren von der Bahnverwaltung aus Köln, Herr Voss von der Stadt Warburg, Herr Laudage als Ortslandwirt und der Ortsheimatpfleger Ladage.

Zunächst wurde dargestellt, warum die Schranke geschlossen bleiben muss.

Sie lässt sich zwar noch öffnen, fällt aber irgendwann unkontrolliert wieder runter. Dabei könnte sie natürlich ein Fahrzeug erwischen, das gerade über die Bahn fährt mit verständlicherweise unabsehbaren Folgen. Eine Reparatur  ist wegen des Alters der Anlage nicht mehr möglich.

So wurde nach Alternativen gesucht.

Das Naheliegendste ist wohl eine Neuanlage, was die Herren von der Bahn durchaus in Betracht ziehen. Das Problem ist wie immer die Finanzierung. So eine Anlage muss zwingend nach neusten Sicherheits-Standards gebaut werden, was man sich so etwa vorstellen muss wie der Übergang in Menne mit umfangreichen Tiefbau Arbeiten und zusätzlichem Landerwerb. Eine Version „Light“, weil es nur ein Feldweg ist, kommt nicht in Betracht.

Die Kosten würden gedrittelt mit Bund, Bahn und Stadt. Das Ganze könnte in einem Zeitrahmen von Zwei Jahren abgeschlossen werden. Eventuell gäbe es für diese Zeit auch eine Zwischen Lösung für die Öffnung der Schranke. Auch Alternativen, wie eine Unterführung oder der Ausbau vorhandener Unterführungen wurden diskutiert und sollen weiter geprüft werden.

Letztendlich liegt die Entscheidung wohl bei der Stadt Warburg, ob sie bereit ist den für sie anfallenden Finanzierungsteil zu übernehmen. Wird keine Einigung gefunden, wird der Übergang geschlossen und nur für Fußgänger und Radfahrer nutzbar. 


 

 

 

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